Zugangskontrolle

Zutrittskontrolle mit Wechselsprechanlage und Zugangssteuerungen

Jablotron 100 Zutrittskontrolle
Jablotron -
Zutrittskontrolle
Wählen...
Hikvision Zutrittskontrolle
Hikvision -
Zutrittskontrolle
Wählen...
Conas Zutrittskontrolle
Conas -
Zutrittskontrolle
Wählen...
Hikvision Intercom
Hikvision -
Intercom Set
Wählen...
Hikvision Intercom
Hikvision -
Modulare Intercom
Wählen...
Elektromagneten
Conas -
Elektromagneten
Wählen...


Was ist Zutrittssicherheit?

Der Begriff "Zugtrittssicherheit" bezieht sich im Allgemeinen auf ein System, das die Bewegung von Personen, Gütern oder Fahrzeugen innerhalb, außerhalb und um ein Gebäude oder eine Baustelle steuern, überwachen und einschränken kann. Zu den Vorteilen der Verwendung eines Zutrittssicherheitssystems gehören die Verhinderung des Verlusts oder der Beschädigung von Kapitalgütern und ein verringertes Risiko von Personenschäden für Mitarbeiter und Besucher. Anwendungen für die Zutrittssicherheit reichen von der Steuerung einer einzelnen Eingangstür bis zur Verwaltung einer großen komplexen Anlage.

Physische Zugangskontrollsysteme bestehen aus drei Hauptkomponenten:

1. Die physische Barriere
Die physische Barriere verhindert das Eindringen von nicht autorisiertem Personal und kann den Zutritt auf elektrische Weise ermöglichen. Diese können sein: eine Tür mit elektromagnet, Elektrische Türöffner oder Elektrischer Bolzenverschluß. Bei Türen kann ein magnetischer Türsensor hinzugefügt werden, um die Türposition zu überwachen, damit ein Alarm ausgelöst wird, wenn die Tür offen gelassen oder illegal geöffnet wird. Da es keine Möglichkeit gibt, sicherzustellen, dass beim Entriegeln nur eine Person durch eine Tür tritt, müssen strenge Regeln eingehalten werden, um autorisierte Benutzer davon abzuhalten, unbefugten Personen den Zugang durch die Tür zu ermöglichen.

2. Die Zutrittskontrolle und das Lesegerät
Die physische Barriere wird elektronisch von einer Zutrittskontrolle gesteuert, die mit einem Lesegerät in irgendeiner Form kombiniert ist, um Personen anhand ihrer "Berechtigungsnachweise" zu identifizieren. Diese können ein Zugangsmodul, ein Kartenleser oder ein Biometrie-Leser sein. Zusammen bieten die Zutrittskontrolle und der Leser die Möglichkeit, eine Person zu identifizieren und deren Zutritt zu autorisieren oder zu verweigern.
Zutrittssteuerungen können entweder "autonom" oder mit einem PC-basierten Master-Zutrittskontrollsystem (auch als "online" bezeichnet) vernetzt sein, das die Benutzerdatenbank für alle Zutrittspunkte verwaltet. Die PC-basierte Systemsoftware kann jeder Steuerung mit den Details der Zutrittsrechte jeder Person aktualisieren. PC-basierte Zutrittskontrollsysteme bieten viele zusätzliche Funktionen wie Benutzerstandort, Anwesenheits- und Nutzungsüberwachung, Besuchermanagement und automatisches Entriegeln von Türen in Notfällen sowie zugewiesenen Zeiträumen.

3. Anmeldeinformationen
Die Identität einer Person wird durch "Berechtigungsnachweise" bestimmt, zum Beispiel einen PIN-Code, eine Zugangskarte, einen Schlüsselanhänger oder ein einzigartiges menschliches Merkmal wie einen Fingerabdruck. In einigen Fällen können Kombinationen von zwei oder mehr dieser Nachweise verwendet werden, um die Person zu identifizieren.